Schon seit einigen Jahren gab es im Vorstand Überlegungen, die Regattatradition am Schiedersee wiederzubeleben. Die Ideen reichten dabei von einer Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ bis zu einer regionalen Regatta für die sog. zweite Wettkampfebene, also für Freizeitsportler, die nicht im regelmäßigen Regattatraining sind.
In diesem Jahr wurden die Überlegungen endlich konkretisiert und umgesetzt, wenn auch etwas kleiner als zunächst angedacht. Das Planungsteam verständigte sich auf eine Spaßregatta auf Vereinsebene, um erst einmal die Organisation einer Regatta einzuüben.
Eröffnet wurde die Regatta mit Vorläufen im Einer. Fünf Teilnehmer/-innen waren hier zu verzeichnen, von denen sich drei für das Finale qualifizierten.

Für „Jedermann“ gab es ein Rennen in ausgelosten Teams im gesteuerten GIG-Doppelvierer. Drei Boote lieferten sich dabei ein beherztes Rennen.
Dann folgten die Läufe der Renndoppelzweier und der gesteuerten GIG-Doppelzweier mit jeweils zwei Booten. Die Besetzung der GIG-Boote wurden wie bei den Vierern ausgelost.
Zum Abschluss fuhren die drei Finalisten im Skiff um den Sieg.
Anja hat alle Rennen hervorragend moderiert und die Zuschauer bestens unterhalten.

Weil es eine Spaßregatta war, verzichten wir auf die Nennung von Siegern und Platzierungen. Gewonnen hat jeder, denn allen hat es sehr viel Spaß gemacht. Beim geselligen Teil wurden die erfolgreichen Ruderinnen und Ruderer jedoch mit liebevoll gestalteten Urkunden und Preisen geehrt.
Außerdem wurden bei der Gelegenheit noch die Fahrtenabzeichen für 2025 verliehen.

